Mit Healthypee kannst du in Zukunft deinen Salzgehalt im Urin prüfen.
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Was hat Nierenschwäche mit dem Verzehr von Salz zu tun?
Nierenschwäche ist keine Seltenheit, gerade im Alter. Wird das Blut nicht mehr ordnungsgemäß gereinigt, sind gravierende körperliche Probleme vorprogrammiert. Vor allen Dingen Herz- und Kreislaufleiden. Mit einem einfachen Ernährungstrick kann man die Gefahr aber deutlich reduzieren.
Wie funktioniert die Niere?
Die Nieren filtern das Blut, entziehen ihm überschüssiges Wasser und giftige Stoffwechselprodukte. Damit regulieren sie den Wasser- und den Salzhaushalt des Körpers. Wenn der durcheinander gerät, weil die Entgiftung nicht mehr richtig funktioniert, wirkt sich das auch auf die Blutgefäße aus.
Was passiert mit mir, wenn ich eine chronische Nierenschwäche habe?
Patienten mit einer chronischen Niereninsuffizienz / Nierenschwäche erleiden häufiger einen Herzinfarkt, einen Schlaganfall oder eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz).
Was kann ich gegen meine Nierenschwäche machen?
Durch eine angepasste Ernährung. Der Wissenschaftler Jiang He und seine Kollegen von der Tulane University School of Public Health and Tropical Medecine in New Orleans wollten wissen, ob Patienten ihre kaputten Nieren durch eine angepasste Ernährung unterstützen können – indem sie ihren Salzkonsum reduzieren. Und ob sich das dann auch positiv auf die Herz-Kreislaufgesundheit auswirkt.
Kann man den Salzgehalt im Urin messen?
In Zukunft wird es mit unserem Produkt Healthypee gehen. Hoan Luu und sein Team arbeiten an einer einfachen Anwendung zur Messung der Leitfähigkeit im Urin, damit du weißt, ob du zu viel salzhaltige Lebensmittel zu dir nimmst oder nicht.
Ob man tatsächlich den Salzgehalt im Urin messen kann, dass hat der Wissenschaftler Jiang He und seine Kollegen von der Tulane University School of Public Health and Tropical Medecine in New Orleans in seiner Studie bewiesen.
Dazu rekrutierten die Forscher mehr als 3.500 Nierenpatienten mit einem Durchschnittsalter von 58 Jahren, zu etwa gleichen Anteilen Männer und Frauen. Um ihren Salzkonsum zu bestimmen, ermittelten sie zu drei Zeitpunkten den Salzgehalt im Urin ihrer Probanden: zu Studienbeginn, nach zwei und nach vier Jahren. Tatsächlich fanden die Forscher einen Zusammenhang zwischen Salzkonsum einerseits und Herz-Kreislauf-Problemen andererseits: Wer reichlich Salz zu sich nahm, entwickelte mit 23,2-prozentiger Wahrscheinlichkeit eine Herzinsuffizienz. Probanden mit dem geringsten Salzkonsum hatten dagegen nur ein Risiko von 13,3 Prozent. Beim Herzinfarkt lag das Risiko bei 10,9 versus 7,8 Prozent, für den Schlaganfall bei 6,4 versus 2,7 Prozent. Insgesamt hatten im Beobachtungszeitraum von zehn Jahren 804 der Studienteilnehmer einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten oder bekamen eine Herzinsuffizienz.
